Serielle Sanierung von kommunalen Bestandsgebäuden
So bauen Kommunen mit serieller Sanierung den Sanierungsstau effizient ab, erfüllen EPBD-Anforderungen und machen Schulgebäude schnell zukunftsfähig!
Kommunale Bestandsgebäude, oft von Sanierungsstau betroffen, müssen die anstehenden EPBD-Anforderungen (EU-Effizienzrichtlinie) und den Weg zur Klimaneutralität dringend erfüllen. Die Serielle Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip ist eine Antwort auf die Herausforderungen mit modernen Mitteln wie Vorfertigung von Fassaden- und Dachelementen sowie digitalen, integrierten Prozessen. Dieser neue Ansatz reduziert den Aufwand für die Bauherrinnen, minimiert Bauzeit, reduziert die Belastung für den Schulbetrieb und garantiert definierte Effizienzstandards. Die serielle Sanierung bietet eine planbare, schnelle und skalierbare Lösung, um den Sanierungsstau effizient und zukunftssicher aufzulösen.
Inhalte der Veranstaltung:
• Einführung in die Sanierung durch Vorfertigung und integrierte Prozesse
• Beleuchtung der Vorteile für kommunale Nichtwohngebäude
• Möglichkeiten der Förderung
• Einstieg in ein Pilotprojekt durch verkürzte Machbarkeitsstudien und Modelle der öffentlichen Vergabe
Referent:
Timo Sengewald, Seniorexperte der Deutschen Energie-Agentur (dena), fokussiert sich auf das Serielle Sanieren von Nichtwohngebäuden. Gestützt auf seine Erfahrung mit klimaneutralen Gebäuden und Quartieren, unterstützt er die Übertragung der Energiesprong-Prinzipien wie industrielle Vorfertigung und digitale Planung auf Gebäude wie Schulen und Verwaltungsgebäude. Sein Ziel ist die signifikante Steigerung der Sanierungsquote durch standardisierte und effiziente Prozesse.
Timo.Sengewalddena..de
Anmeldung zum kostenlosen Zoom-Meeting: https://us02web.zoom.us/meeting/register/B44R-v9xQk2K-fFuVSYq0A




